W. Hohlbein

 

Sein Leben:

Wolfgang Hohlbein wurde am 15. August 1953 in Weimar geboren. 
Seit Anfang der 60er Jahre lebt er in Neuss bei Düsseldorf.
Zu dieser Zeit begann er mit einigen Kurzgeschichten 
daher auch seine ersten schriftstellerischen Versuche, jedoch schlug er beruflich eine normale Laufbahn als Operator und Industriekaufmann ein.
1974 heiratete Wolfgang Hohlbein seine Frau Heike,
die am 3. November 1954 in Neuss geboren wurde.

Während seiner zwischenzeitlichen Arbeit als Nachtwächter fand der Nachtmensch Hohlbein die Zeit für seine ersten professionellen Arbeiten.
Somit begannen seine Anläufe mit Kurzgeschichten und später auch Romane.
Unter diversen Pseudonymen erschienen Romane in vielen Bastei-Serien
(Gespenster-Krimi, Damona King, Skull Ranch ...),
die Schriftstellerei begann gewinnbringend zu werden. 
In dieser Zeit lernte er etliche Autoren kennen,
mit denen er noch zusammenarbeiten sollte,
und über einen befreundeten Journalisten
knüpfte er seinen ersten Kontakt zum Goldmann-Verlag.
Hohlbeins nächstes Standbein, sein erstes Taschenbuch, war reine Fantasie.
Und so war "Der wandernde Wald" nur der Anfang einer umfangreichen Saga ... .

Sein großer Durchbruch gelang ihm wiederum bei einem anderen Verlag, mit neuem Genre, neuer Zielgruppe und Co-Autor. 1982 schrieb Ueberreuter einen SF- und Fantasy-Wettbewerb aus, gefragt waren Kurzgeschichten und 200-seitige Romane. Innerhalb von 3 Wochen schrieb Wolfgang Hohlbein zusammen mit seiner Frau Heike den 600 Manuskriptseiten starken Roman "Märchenmond", der bei der Jury einschlug wie eine Bombe und unter den über 1000 Einsendungen den ersten Platz belegte. Die ersten Leseexemplare gelangten noch vor Weihnachten in die Buchhandlungen und wurden begeistert aufgenommen. Schon vor dem Erscheinen im Jahr 1983 war diesem für jugendliche Leser geschriebenes Buch der Erfolg sicher, "Märchenmonds Kinder" und "Märchenmonds Erben" folgten. Die Hohlbeins erhielten dafür den "Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar" und den "Preis der Leseratten" des ZDF.

Wolfgang Hohlbein:" Diese Bücher würden ohne meine Frau überhaupt nicht entstehen. Wir ergänzen uns, weil ich mehr die abenteuerliche,
spannende Seite beherrsche, und das ist es auch, was mir Spaß macht.
Von ihr kommen die märchenhaften Elemente dazu.
Und diese Mischung aus beiden, die würde ich niemals hinkregen."

Inzwischen hatte Wolfgang Hohlbein seine Begabung zum Beruf gemacht, in den nächsten 10 Jahren wurden über 1 Million Bücher von ihm und seiner Frau verkauft. Er erweiterte sein Spektrum beständig, es folgten Kinderbücher, Sciencefiction, historische Romane, Horror, Krimis, Filmromane, eine eigene Heftromanserie, CD-Projekte, und heute ist nach ca. 100 Heftromanen und über 160 Büchern noch lange kein Ende abzusehen. Seine Bücher tauchen immer öfter in den Bestzellerlisten auf, die Zahl seiner Leser wächst ständig. 

Seine Familie:

Heute lebt und arbeitet Hohlbein zusammen mit seiner Frau, fünf Kindern (Rebecca, Kim, Timo, Chris, Julian), mindestens 10 Katzen und drei Hunden in einem Doppelhaus in der Nähe von Neuss. Sein Tag beginnt frühestens Mittags in der Regeneration bei einer Tasse Kaffe (vorherige Störungen sind schlecht für die Besucher ...), dafür bleibt er dann auch schon mal bis zum Morgengrauen im undurchdringlichen Chaos seines Arbeitszimmers. 1985 mußte die klapprige Schreibmaschine einem Computer weichen, seit 1990 kommen auch recht oft Diktiergerät und Sekretärin zum Einsatz. Während des Schreibends lässt sich Wolfgang Hohlbein von (möglichst lautem) Heavy Metal inspirieren.        

 

 

 

Seine Bücher:

   

Märchenmond

Der Mond schien nicht mehr durch das Fenster herein. Es herrschte tiefe, rabenschwarze Nacht. Plötzlich hörte Kim ein leises, knarrendes Geräusch. Der Schaukelstuhl im Zimmer bewegte sich sacht vor und zurück. In ihm saß ein weißhaariger, bärtiger alter Mann. "Nur du, Kim, kannst deine Schwester retten", sagte er. Seit Tagen liegt Kims Schwester Rebekka bewusstlos im Krankenhaus. Ihre Seele wird im Lande Märchenmond vom Zauberer Boraas, dem Herrn des Schattenreiches, gefangengehalten. Kim ist der einzige, der sie befreien kann. ......

 

Märchenmonds Kinder

"Es sind die Kinder, die verschwinden. Sie gehen fort und kommen nicht wieder. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht. Auf dir ruht nun all unsere Hoffnung. Hilf uns, Kim, wie du uns schon einmal geholfen hast." Sowie Kim Märchenmond betritt, fühlt er die tiefgreifende Veränderung, die diese Welt hinter den Träumen erfasst hat. Er ist entschlossen, all seine Kraft und Klugheit einzusetzen, um die ersehnte Hilfe zu bringen, und macht sich auf den Weg nach Norden, zur gläsernen Burg. Es wird eine Reise durch verwüstetes Land und tausenderlei Gefahren. ......

 

Märchenmonds Erben

Kim kehrt in ein sehr verändertes Märchenmond zurück. Dessen Bewohner glauben nicht mehr an Träume und Magie und zwischen den Generationen ist ein erbitterter Kampf entbrannt. Kim bittet Themistokles um Hilfe, doch der Zauberer hat seine Kräfte in eine Glaskugel gebannt, die verloren ging. Die Suche nach dieser Glaskugel wird für Kim und seine Gefährten zu einem gefahrvollen Wettlauf mit der Zeit, denn ohne die magischen Kräfte wird Märchenmond sterben......

 

Die Zauberin von Märchenmond             


Durch den Keller eines alten Hauses gelangt Rebekka nach Märchenmond. Elfen, Zwerge und Ungeheuer bevölkern das Reich der Träume und Legenden, doch die Schwarzen Königinnen wollen alle Magie verbannen. Auf der Flucht vor ihren unheimlichen Kriegern müssen Rebekka und ihre neuen Freunde - Schnapp, der Gräuel, die stotternde Elfe Scätterling und die Zwillinge Torin und Toran - atemberaubende Abenteuer bestehen. Noch ahnt Rebekka nicht, dass ihr eine große und zugleich schreckliche Gabe verliehen wurde, die über das Schicksal Märchenmonds entscheiden wird ...

            



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